Gespräch mit Bart Moyaert zu „Morris. Der Junge, der den Hund sucht"

auf der Leipziger Buchmesse 2025

© Zucker und Zitrone

Morris verbringt den Winter bei seiner Oma in den tief verschneiten Bergen – zusammen mit Houdini, ihrem kleinen Hund. Der verspielte Houdini liebt den Schnee und büxt immer wieder aus. Morris geht ihn dann suchen. Die Wege durch die zerklüfteten Felsen, dornigen Büsche und krummen Fichten kennt er bald in- und auswendig. Ebenso wie die seltsamen Geschichten, die über den Berg erzählt werden. Als Morris in einen Schneesturm gerät und einem fremden Jungen begegnet, muss er sich nicht nur gegen die feindliche Natur behaupten. Doch am Abend kann er bei Zimtwaffeln und Kakao seine eigene Geschichte erzählen.

Bei der diesjährigen Leipziger Buchmesse spricht Bart Moeyaert über sein Kinderbuch „Morris. Der Junge, der den Hund sucht". Am 28.3. um 17.00 Uhr auf der Messe, Lesebude, Halle 5, B101. Und
am 29.3. im Gespräch mit Robby Elstner als Moderator in der Stadtbibliothek. Nachmittags wieder auf der Messe zusammen mit Herman van de Wijdeven moderiert von Bettina Baltschev (Lesebude, Halle 5, B101).

Bart Moeyaert, 1964 in Brügge geboren, zählt zu den großen europäischen Kinder- und Jugendbuchautoren der Gegenwart. In seinem Heimatland Belgien vielfach ausgezeichnet, erhielt er 1998 auch den Deutschen Jugendliteraturpreis. 2016 war Moeyaert bereits zum fünften Mal für den Hans Christian Andersen-Preis nominiert, den „kleinen Nobelpreis“, der alle zwei Jahre auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur vergeben wird. 2019 erhielt er die größte Auszeichnung als Kinderbuchautor, den mit 500.000 Euro dotierten Astrid Lindgren Memorial Award. Bart Moeyaerts Werk wurde in über 20 Sprachen übersetzt.

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